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RES Education GmbH
Orsoyer Str. 8
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Bei personellen Wechseln geht vor allem das informelle und kritische Wissen verloren. Klassische Übergabe-Meetings kosten Zeit, ohne Garantie auf Vollständigkeit. Starre Dokumentationen verstauben oft ungelesen im Archiv.
Clever Learning reduziert das Risiko unvollständiger Wissensübergabe radikal.
Wir erfassen Prozesse nicht nachträglich, sondern sichern sie dort, wo sie entstehen: mitten im Arbeitsalltag.
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Verhindern Sie Wissensverlust bei Renteneintritten oder Jobwechseln. Sichern Sie die Basis Ihres Unternehmenserfolgs.
Schluss mit dem Prinzip Hoffnung. Wir machen den Wissensaufbau durch klare Erfolgskontrollen nachvollziehbar und bestätigbar.
Schaffen Sie einen wiederverwendbaren Wissensschatz, der über die aktuelle Übergabe hinaus für das gesamte Team wertvoll bleibt.
Keine Extratermine. Der Wissenstransfer fließt natürlich in den Arbeitsprozess ein, ohne den Betrieb aufzuhalten.
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Wir identifizieren und sichern Expertenwissen direkt am Entstehungsort.
Keine Theorie-Blöcke. Der Transfer wird fester Bestandteil der täglichen Routine.
Strukturierte Einheiten sorgen dafür, dass Informationen korrekt und vollständig beim Empfänger ankommen.
Durch Bestätigungen und Erfolgskontrollen wird sichergestellt, dass das Wissen nicht nur gesendet, sondern auch empfangen wurde.
Die Inhalte werden so aufbereitet, dass sie jederzeit wiederverwendbar und skalierbar sind.
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Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Wissensmanagement und bauen Sie schnell und langfristig Wissen im Unternehmen auf.


Die RES Education ist die jüngste Gesellschaft der heutigen RES Unternehmensgruppe.
Seit Juli 2017 unterstützen wir unsere Kunde im Aus- und Weiterbildungsumfeld.
Die RES Education steht für nachhaltige Wissensvermittlung und langfristige Sicherung von Expertenwissen in Unternehmen.
Was ist Wissensmanagement im Unternehmen?
Wissensmanagement im Unternehmen bezieht sich auf den Prozess der Identifizierung, Erfassung, Organisation, Nutzung und Weitergabe von Wissen innerhalb Ihrer Organisation.
Nicht immer sind alle diese Bereiche gleich gut im Unternehmen abgebildet. Oft ist enormes Fachwissen vorhanden, kann aber nicht unternehmensweit genutzt werden.
Wissensmanagement zielt darauf ab, das vorhandene Wissen innerhalb des Unternehmens effektiv zu nutzen, um Probleme zu lösen, Innovationen voranzutreiben und bessere Entscheidungen zu treffen.
Wir unterstützen unsere Kunden bei der Wissenserfassung, -organisation, -speicherung, -verteilung und -nutzung. Das sind viele kleine Schritte und jeder Einzelne ist wichtig, wenn Sie das intellektuelle Kapital Ihrer Organisation maximieren wollen.
Wissensmanagement beinhaltet auch den Aufbau einer Kultur des Wissensaustauschs und die Nutzung von Technologie, um den Zugriff und Austausch von Wissen zu erleichtern. Dabei wollen wir Sie gern unterstützen.
Was gehört alles zum Wissensmanagement?
Akkordeon
Erfassung von Wissen: Welches Wissen ist im Unternehmen vorhanden? Ist das Wissen in den einzelnen Abteilungen (oder bei den Mitarbeitern der Abteilung) gleichmäßig verteilt oder gibt es Wissenslücken?
Organisation von Wissen: Wie wird das vorhandene Wissen strukturiert, welche Systeme können genutzt werden? Kommt ein Onlinekurssystem in Frage oder eher ein Wiki? Welche Medien und welche Ordnerstruktur passen für das Unternehmen?
Speicherung von Wissen: Wo wird das vorhandene Wissen DSGVO konform gespeichert? Wie kann ein einfaches, aber effektives User-Management aussehen, dass gewährleistet, dass jedem Mitarbeiter das nötige Fachwissen zur Verfügung steht? Aber eben auch: wie kann sichergestellt werden, dass sensible Informationen nicht frei zugänglich sind?
Verteilung von Wissen: Wie kann Wissen für alle Mitarbeiter bereitgestellt werden? Haben alle Mitarbeiter Zugang zu einem PC mit Intranet / Internet? Wie kann das Wissen den Mitarbeitern im Außendienst (schlechter Empfang) oder in der Werkstatt zur Verfügung gestellt werden? Das sind wichtige Fragen, die sich ein Unternehmen mit inklusivem Wissensmanagement stellen muss. Wir sind gern behilflich dabei, die Antworten zu finden.
Nutzung von Wissen:
Wie kann vorhandenes Wissen im Unternehmen noch genutzt werden? Wie kann eine aktive Anwendung des Wissens zur Problemlösung und Entscheidungsfindung unternehmensweit gewährleistet werden? Wie kann ein Wissenstransfer abteilungsübergreifend organisiert werden? Wie können abteilungsübergreifende Projektgruppen gebildet werden, von denn das Unternehmen langfristig profitiert?
Bewertung von Wissen:
Wie kann vorhandenes Wissen unternehmensweit und abteilungsübergreifend bewertet werden? Welche Methoden sind hier zielführend? Welche Technik kann genutzt werden? Wie kann eine Bewertung DSGVO-konform erfolgen?
Welches Ziel hat Wissensmanagement für ein Unternehmen?
Das Ziel des Wissensmanagements für ein Unternehmen besteht darin, das vorhandene Wissen effektiv zu nutzen, um die Leistung und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Ein aktives Wissensmanagement ermöglicht die optimale und vor allem unternehmensweite Nutzung von Wissen zur Problemlösung. Es fördert Innovationen und fördert die Vernetzung im Unternehmen. Mit einem proaktiven Wissensmanagement schaffen Sie eine lernende Organisation. Wissen kann zielgerichtet abteilungsübergreifend oder gar unternehmensweit aufgebaut werden.
Wissensmanagement kann aktiv genutzt werden, um Mitarbeiter gezielt im eigenen Unternehmen weiterzuentwickeln. Damit steigern Sie die eigene Effizienz und beugen dem Fachkräftemangel vor. Die Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterzufriedenheit steigen an.
Das Wissensmanagement strebt danach, das vorhandene Wissen zu optimieren und zu nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen und eine erfolgreiche Organisation aufzubauen.
Welche Probleme kann Wissensmanagement in Ihrem Unternehmen lösen?
Mit einem proaktiven Wissensmanagement können Sie verschiedene Probleme innerhalb Ihrer Organisation lösen. Dazu gehört der Verlust von wertvollem Wissen aufgrund des Ausscheidens von Mitarbeitern. Indem das Wissen gezielt erfasst und gespeichert wird, können Sie wichtiges Expertenwissen für das Unternehmen bewahren.
Zudem können Sie in Ihrem Unternehmen über Wissensmanagement Silodenken und mangelnden Wissensaustausch überwinden. Mit den richtigen Tools können Sie die Zusammenarbeit und Effizienz Ihrer Mitarbeiter verbessern.
Wiederholte Fehler können durch das Teilen von bewährten Verfahren vermieden werden, während der Zugriff auf relevantes Wissen die Innovation fördert.
Darüber hinaus unterstützt Wissensmanagement die Effizienzsteigerung innerhalb Ihres Unternehmens, indem es den Zugriff auf Informationen erleichtert. So sorgen Sie für eine ausreichende Datenbasis und Grundwissen und das trägt immer zu fundierter Entscheidungsfindung bei.
Durch die Bewältigung dieser Probleme trägt Wissensmanagement zur Verbesserung der Unternehmensleistung, zur Förderung von Innovationen und zur Steigerung der Effizienz innerhalb Ihres Unternehmens bei.
Wie kann ein Unternehmen von Wissensmanagement profitieren
Wissensmanagement kann Ihrem Unternehmen dabei helfen, das bereits vorhandene Wissen effektiv zu nutzen und unternehmensweit zugänglich zu machen. Dadurch können Sie Prozesse optimieren, Innovationen fördern und Fehlentscheidungen vermeiden.
Welche Methoden gibt es im Bereich Wissensmanagement?
Es gibt eine Vielzahl von Methoden im Wissensmanagement. Die RES Education arbeitet vorrangig mit Dokumentation, Schulungen, Workshops, Mentoringprogrammen und einer extrem benutzerfreundlichen digitalen Plattform für den Wissensaustausch.
Wie lässt sich der Erfolg von Wissensmanagement messen?
Der Erfolg von Wissensmanagement lässt sich an verschiedenen Kennzahlen festmachen, beispielsweise an der verbesserten Effizienz von Arbeitsprozessen oder der erhöhten Innovationsrate.
Wir helfen Ihnen gern, eigene Kennzahlen festzulegen.
Welche Hindernisse können beim Aufbau eines effektiven Wissensmanagements auftreten?
Hindernisse können unter anderem fehlende Ressourcen oder mangelndes Engagement sein. Es ist wichtig, den Mitarbeitern auch Freiräume zu schaffen, in denen sie sich aktiv am Wissensmanagement beteiligen können. Wenn erst einmal der Eindruck entsteht, dass es sich hierbei um eine undankbare oder gar unbezahlte Zusatzaufgabe handelt, können Sie das Projekt direkt als gescheitert abhaken.
Fördern Sie den Austausch Ihrer Mitarbeiter und vermeiden Sie strukturelle Probleme wie Silodenken oder mangelnde Transparenz innerhalb des Unternehmens.
Inwieweit unterstützt Technologie das Wissensmanagement in einem Unternehmen?
Mit Hilfe moderner Technologien wie z.B. Kollaborationsplattformen, KI-basierten Suchwerkzeugen oder Cloud-Speicherlösungen kann gezielt nach relevantem Fachwissen gesucht werden und dieses ist jederzeit zugänglich für alle Mitarbeiter.
Außerdem können Wissenspaten KI-gestützt Texte schnell und einfach verbessern oder erstellen, oder Videos verschriftlichen.
Was ist der Unterschied zwischen Daten, Informationen und Wissen in Bezug auf das Wissensmanagement?
Daten sind Rohinformationen ohne Kontext. Informationen entstehen aus Daten durch Hinzufügen von Kontext und Bedeutung.
Wissen geht noch einen Schritt weiter – es beinhaltet Verständnis und Erfahrung, die es ermöglichen, aus Informationen Schlüsse zu ziehen und Entscheidungen zu treffen.
Dieses Wissen liegt in jedem Unternehmen vor. Oft versteckt. Unser Ziel ist es, dieses Wissen nutzbar zu machen.
Was macht ein Mitarbeiter im Wissensmanagement?
Ein Mitarbeiter im Wissensmanagement arbeitet aktiv an der Erfassung, Organisation, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wissen in einer Organisation. Je nach Unternehmensgröße kann die Position aus der Personalabteilung besetzt werden oder als Stabsstelle.
Mitarbeiter im Wissensmanagement sind Experten für die Identifizierung und Erfassung von Wissen, die Strukturierung und Speicherung in geeigneten Systemen, die Bereitstellung von Wissen für Mitarbeiter, die aktive Anwendung des Wissens zur Problemlösung und Entscheidungsfindung sowie der kontinuierlichen Bewertung und Verbesserung des Wissensmanagements.
Ein Mitarbeiter im Wissensmanagement ist aber nicht nur für die Bereitstellung des Systems und die Schulung der Mitarbeitenden zuständig. Vielmehr geht es um die Förderung von Wissensaustausch, die gezielte abteilungsübergreifende Zusammenarbeit in Projekten und den Einsatz von Technologie zur Unterstützung innerhalb der Prozesse im gesamten Unternehmen.
Insgesamt sind alle Aufgaben im Tätigkeitsbereich denkbar, die das vorhandene Wissen optimal zu nutzen, um die Leistung und Effizienz der Organisation zu steigern.
Was muss ein Wissensmanager können?
Ein Wissensmanager sollte über umfangreiche Kenntnisse im Wissensmanagement verfügen und analytische Fähigkeiten besitzen, um Daten und Informationen zu analysieren.
Gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten sind wichtig, um mit verschiedenen Stakeholdern zu interagieren. Technologiekompetenz, Organisations- und Projektmanagementfähigkeiten sind erforderlich, um Wissensmanagement-Tools einzusetzen und komplexe Projekte zu koordinieren.
Führungskompetenzen und eine Lernbereitschaft sind ebenfalls notwendig, um eine Kultur des Wissensaustauschs zu fördern. Ein erfolgreicher Wissensmanager kombiniert diese Fähigkeiten, um das Wissensmanagement effektiv umzusetzen und das Wissen in der Organisation optimal zu nutzen.
Wie können Mitarbeiter zum effektiven Wissensaustausch beitragen?
Je besser Wissensmanagement in der Unternehmenskultur verankert ist, desto einfacher ist es für die Mitarbeiter, sich aktiv daran zu beteiligen.
Sie können ihr individuelles Fachwissen durch regelmäßige Teammeetings oder über digitale Plattformen mit ihren Kollegen teilen und so zur Schaffung eines gemeinsamen Wissenspools beitragen.
Gibt es Best-Practice-Beispiele für erfolgreiches Wissensmanagement in Unternehmen?
Es gibt viele Beispiele für gelungenes Wissensmanagement: Einige Organisationen haben spezielle Chief Knowledge Officer eingestellt. Viele unserer Kunden arbeiten mit Wissens-Paten. Andere setzen auf umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten oder interne Wiki-Systeme zur Dokumentation und Weitergabe von Know-how.
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