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RES Education GmbH
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Mit dem Clever Learning Ansatz helfen wir Unternehmen, Wissen auf Knopfdruck zu sichern, aufzubauen und weiterzugeben — so, als würden zwei Menschen direkt nebeneinandersitzen, nur zeitlich entkoppelt und ohne einen einzigen Termin vereinbaren zu müssen.
Wir arbeiten seit 25 Jahren im Wissenstransfer und haben dafür ein extrem zuverlässiges Workplace Learning Konzept erarbeitet.
Über Workplace Learning Projekte begleitet
Über 25 Jahre Erfahrung im Wissenstransfer
Kundenzufriedenheit in mehr als 25 Jahren
Lernmodule, Trainingsunterlagen und Praxisübungen entwickelt
In vielen Unternehmen ist wichtiges Wissen vorhanden – aber nicht verlässlich sichtbar, verfügbar oder übertragbar.
Es steckt in Köpfen, Routinen, Sonderfällen, Prozesswissen und täglicher Erfahrung.
Genau dadurch entstehen Wissenslücken, Abhängigkeiten und unnötige Reibung: Bei Austritten, Ein Einarbeitungen, Bei Rollenwechseln, bei Exit-Programmen, in Projekten und im laufenden Geschäft
Wissen steckt in den Köpfen, Übergaben sind unvollständig und Einarbeitungen dauern zu langer
Führungskräfte wissen nicht sicher, ob relevantes Wissen wirklich übertragen wurde.
Wissen im Unternehmen sollte nicht nur vorhanden sein. Es sollte dann verfügbar sein, wenn es gebraucht wird.
Wir arbeiten seit 25 Jahren im Wissenstransfer und haben dafür ein extrem zuverlässiges Workplace Learning Konzept erarbeitet.
Erfahrene Mitarbeitende sichern Wissen während der tatsächlichen Arbeit; neue oder bestehende Mitarbeitende bauen dieses Wissen anhand realer Prozesssituationen strukturiert auf. So entsteht Wissenstransfer, der nicht nachträglich rekonstruiert werden muss, sondern dort beginnt, wo Wissen entsteht und später gebraucht wird: im Arbeitsprozess
Erfahrungs-, Rollen- und Prozesswissen wird während der tatsächlichen Arbeit erfasst.
Mitarbeitende lernen anhand realer Aufgaben, Prozesssituationen und Praxisbeispiele.
Wissen wird zeitlich entkoppelt an die richtigen Personen übertragen.
Transferfortschritte, offene Einheiten und Wissenslücken werden sichtbar.
Zunächst wird festgelegt, welches Wissen für ihre Organisation relevant ist.
Wir identifizieren gemeinsam kritische Aufgaben, Abläufe, Prozesssituationen und ihr wichtigtes „Must-have-Wissen„
Wenn Wissen während der Arbeit benötigt, verändert oder optimiert wird, wird ein asynchroner 1:1 Wissenstransfer angestoßen.
Die erfahrene Person erfasst Wissen direkt aus der Arbeitssituation heraus.
Die empfangende Person durchläuft das Wissen anhand realer Beispiele, beantwortet Verständnisfragen und bestätigt ihren Lernfortschritt.
So wird Verständnis abgesichert.
Wissensübertragung wird nachvollziehbar, offene Einheiten und Wissenslücken werden sichtbar und geschlossen.
So kann der Wissenstransfer sichergestellt werden.
Wissen wird klar definiert, direkt im Arbeitsprozess ausgelöst, verlässlich bestätigt und messbar gesteuert.
Wissen geht nicht mehr verloren, weil es systematisch erfasst und dauerhaft nutzbar gemacht wird.
Mitarbeitende entwickeln sich gezielt weiter - mit echtem Praxiswissen aus dem Arbeitsalltag.
Wissen wird von Personen entkoppelt und dauerhaft im Unternehmen als digitaler Wissens-Zwilling gespeichert.
Neue Mitarbeitende sind schneller handlungsfähig und produktiv - mit weniger Aufwand.
Sie sehen jederzeit, was übertragen wurde, was offen ist und wo Handlungsbedarf besteht.
Wissen bleibt aktuell, auffindbar und auf Knopfdruck übertragbar - auch bei Veränderungen
Mit Clever Learning sichern Unternehmen kritisches Wissen, bevor es verloren geht.
Erfahrungswissen, Prozesswissen und Sonderfälle werden direkt im Arbeitsprozess erfasst, nachvollziehbar weitergegeben und auf Knopfdruck übertragbar gemacht.
Neue Mitarbeitende können relevantes Rollen- und Prozesswissen bereits vor dem ersten Arbeitsalltag aufbauen.
So wird Einarbeitung wiederholbar, schneller und weniger abhängig von erfahrenen Kollegen, die sonst immer wieder dieseleben Abläufe erklären müssen.
Starten Sie mit einem überschaubaren Pilot und prüfen Sie, wie unser Clever Learning Ansatz dem Wissenstransfer in Ihrem Unternehmen messbar, nachvollziehbar und wiederverwendbar macht.
* Ich kann meine Einwilligung jederzeit kostenfrei für die Zukunft per E-Mail an info@reseducation.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Ihren Daten und der von uns eingesetzten Newsletter-Software “Fluent CRM” findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Wissensmanagement im Unternehmen bezieht sich auf den Prozess der Identifizierung, Erfassung, Organisation, Nutzung und Weitergabe von Wissen innerhalb Ihrer Organisation.
Nicht immer sind alle diese Bereiche gleich gut im Unternehmen abgebildet. Oft ist enormes Fachwissen vorhanden, kann aber nicht unternehmensweit genutzt werden.
Wissensmanagement zielt darauf ab, das vorhandene Wissen innerhalb des Unternehmens effektiv zu nutzen, um Probleme zu lösen, Innovationen voranzutreiben und bessere Entscheidungen zu treffen.
Wir unterstützen unsere Kunden bei der Wissenserfassung, -organisation, -speicherung, -verteilung und -nutzung. Das sind viele kleine Schritte und jeder Einzelne ist wichtig, wenn Sie das intellektuelle Kapital Ihrer Organisation maximieren wollen.
Wissensmanagement beinhaltet auch den Aufbau einer Kultur des Wissensaustauschs und die Nutzung von Technologie, um den Zugriff und Austausch von Wissen zu erleichtern. Dabei wollen wir Sie gern unterstützen.
Akkordeon
Erfassung von Wissen: Welches Wissen ist im Unternehmen vorhanden? Ist das Wissen in den einzelnen Abteilungen (oder bei den Mitarbeitern der Abteilung) gleichmäßig verteilt oder gibt es Wissenslücken?
Organisation von Wissen: Wie wird das vorhandene Wissen strukturiert, welche Systeme können genutzt werden? Kommt ein Onlinekurssystem in Frage oder eher ein Wiki? Welche Medien und welche Ordnerstruktur passen für das Unternehmen?
Speicherung von Wissen: Wo wird das vorhandene Wissen DSGVO konform gespeichert? Wie kann ein einfaches, aber effektives User-Management aussehen, dass gewährleistet, dass jedem Mitarbeiter das nötige Fachwissen zur Verfügung steht? Aber eben auch: wie kann sichergestellt werden, dass sensible Informationen nicht frei zugänglich sind?
Verteilung von Wissen: Wie kann Wissen für alle Mitarbeiter bereitgestellt werden? Haben alle Mitarbeiter Zugang zu einem PC mit Intranet / Internet? Wie kann das Wissen den Mitarbeitern im Außendienst (schlechter Empfang) oder in der Werkstatt zur Verfügung gestellt werden? Das sind wichtige Fragen, die sich ein Unternehmen mit inklusivem Wissensmanagement stellen muss. Wir sind gern behilflich dabei, die Antworten zu finden.
Nutzung von Wissen:
Wie kann vorhandenes Wissen im Unternehmen noch genutzt werden? Wie kann eine aktive Anwendung des Wissens zur Problemlösung und Entscheidungsfindung unternehmensweit gewährleistet werden? Wie kann ein Wissenstransfer abteilungsübergreifend organisiert werden? Wie können abteilungsübergreifende Projektgruppen gebildet werden, von denn das Unternehmen langfristig profitiert?
Bewertung von Wissen:
Wie kann vorhandenes Wissen unternehmensweit und abteilungsübergreifend bewertet werden? Welche Methoden sind hier zielführend? Welche Technik kann genutzt werden? Wie kann eine Bewertung DSGVO-konform erfolgen?
Das Ziel des Wissensmanagements für ein Unternehmen besteht darin, das vorhandene Wissen effektiv zu nutzen, um die Leistung und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Ein aktives Wissensmanagement ermöglicht die optimale und vor allem unternehmensweite Nutzung von Wissen zur Problemlösung. Es fördert Innovationen und fördert die Vernetzung im Unternehmen. Mit einem proaktiven Wissensmanagement schaffen Sie eine lernende Organisation. Wissen kann zielgerichtet abteilungsübergreifend oder gar unternehmensweit aufgebaut werden.
Wissensmanagement kann aktiv genutzt werden, um Mitarbeiter gezielt im eigenen Unternehmen weiterzuentwickeln. Damit steigern Sie die eigene Effizienz und beugen dem Fachkräftemangel vor. Die Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterzufriedenheit steigen an.
Das Wissensmanagement strebt danach, das vorhandene Wissen zu optimieren und zu nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen und eine erfolgreiche Organisation aufzubauen.
Mit einem proaktiven Wissensmanagement können Sie verschiedene Probleme innerhalb Ihrer Organisation lösen. Dazu gehört der Verlust von wertvollem Wissen aufgrund des Ausscheidens von Mitarbeitern. Indem das Wissen gezielt erfasst und gespeichert wird, können Sie wichtiges Expertenwissen für das Unternehmen bewahren.
Zudem können Sie in Ihrem Unternehmen über Wissensmanagement Silodenken und mangelnden Wissensaustausch überwinden. Mit den richtigen Tools können Sie die Zusammenarbeit und Effizienz Ihrer Mitarbeiter verbessern.
Wiederholte Fehler können durch das Teilen von bewährten Verfahren vermieden werden, während der Zugriff auf relevantes Wissen die Innovation fördert.
Darüber hinaus unterstützt Wissensmanagement die Effizienzsteigerung innerhalb Ihres Unternehmens, indem es den Zugriff auf Informationen erleichtert. So sorgen Sie für eine ausreichende Datenbasis und Grundwissen und das trägt immer zu fundierter Entscheidungsfindung bei.
Durch die Bewältigung dieser Probleme trägt Wissensmanagement zur Verbesserung der Unternehmensleistung, zur Förderung von Innovationen und zur Steigerung der Effizienz innerhalb Ihres Unternehmens bei.
Wissensmanagement kann Ihrem Unternehmen dabei helfen, das bereits vorhandene Wissen effektiv zu nutzen und unternehmensweit zugänglich zu machen. Dadurch können Sie Prozesse optimieren, Innovationen fördern und Fehlentscheidungen vermeiden.
Es gibt eine Vielzahl von Methoden im Wissensmanagement. Die RES Education arbeitet vorrangig mit Dokumentation, Schulungen, Workshops, Mentoringprogrammen und einer extrem benutzerfreundlichen digitalen Plattform für den Wissensaustausch.
Der Erfolg von Wissensmanagement lässt sich an verschiedenen Kennzahlen festmachen, beispielsweise an der verbesserten Effizienz von Arbeitsprozessen oder der erhöhten Innovationsrate.
Wir helfen Ihnen gern, eigene Kennzahlen festzulegen.
Hindernisse können unter anderem fehlende Ressourcen oder mangelndes Engagement sein. Es ist wichtig, den Mitarbeitern auch Freiräume zu schaffen, in denen sie sich aktiv am Wissensmanagement beteiligen können. Wenn erst einmal der Eindruck entsteht, dass es sich hierbei um eine undankbare oder gar unbezahlte Zusatzaufgabe handelt, können Sie das Projekt direkt als gescheitert abhaken.
Fördern Sie den Austausch Ihrer Mitarbeiter und vermeiden Sie strukturelle Probleme wie Silodenken oder mangelnde Transparenz innerhalb des Unternehmens.
Mit Hilfe moderner Technologien wie z.B. Kollaborationsplattformen, KI-basierten Suchwerkzeugen oder Cloud-Speicherlösungen kann gezielt nach relevantem Fachwissen gesucht werden und dieses ist jederzeit zugänglich für alle Mitarbeiter.
Außerdem können Wissenspaten KI-gestützt Texte schnell und einfach verbessern oder erstellen, oder Videos verschriftlichen.
Daten sind Rohinformationen ohne Kontext. Informationen entstehen aus Daten durch Hinzufügen von Kontext und Bedeutung.
Wissen geht noch einen Schritt weiter – es beinhaltet Verständnis und Erfahrung, die es ermöglichen, aus Informationen Schlüsse zu ziehen und Entscheidungen zu treffen.
Dieses Wissen liegt in jedem Unternehmen vor. Oft versteckt. Unser Ziel ist es, dieses Wissen nutzbar zu machen.
Ein Mitarbeiter im Wissensmanagement arbeitet aktiv an der Erfassung, Organisation, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wissen in einer Organisation. Je nach Unternehmensgröße kann die Position aus der Personalabteilung besetzt werden oder als Stabsstelle.
Mitarbeiter im Wissensmanagement sind Experten für die Identifizierung und Erfassung von Wissen, die Strukturierung und Speicherung in geeigneten Systemen, die Bereitstellung von Wissen für Mitarbeiter, die aktive Anwendung des Wissens zur Problemlösung und Entscheidungsfindung sowie der kontinuierlichen Bewertung und Verbesserung des Wissensmanagements.
Ein Mitarbeiter im Wissensmanagement ist aber nicht nur für die Bereitstellung des Systems und die Schulung der Mitarbeitenden zuständig. Vielmehr geht es um die Förderung von Wissensaustausch, die gezielte abteilungsübergreifende Zusammenarbeit in Projekten und den Einsatz von Technologie zur Unterstützung innerhalb der Prozesse im gesamten Unternehmen.
Insgesamt sind alle Aufgaben im Tätigkeitsbereich denkbar, die das vorhandene Wissen optimal zu nutzen, um die Leistung und Effizienz der Organisation zu steigern.
Ein Wissensmanager sollte über umfangreiche Kenntnisse im Wissensmanagement verfügen und analytische Fähigkeiten besitzen, um Daten und Informationen zu analysieren.
Gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten sind wichtig, um mit verschiedenen Stakeholdern zu interagieren. Technologiekompetenz, Organisations- und Projektmanagementfähigkeiten sind erforderlich, um Wissensmanagement-Tools einzusetzen und komplexe Projekte zu koordinieren.
Führungskompetenzen und eine Lernbereitschaft sind ebenfalls notwendig, um eine Kultur des Wissensaustauschs zu fördern. Ein erfolgreicher Wissensmanager kombiniert diese Fähigkeiten, um das Wissensmanagement effektiv umzusetzen und das Wissen in der Organisation optimal zu nutzen.
Je besser Wissensmanagement in der Unternehmenskultur verankert ist, desto einfacher ist es für die Mitarbeiter, sich aktiv daran zu beteiligen.
Sie können ihr individuelles Fachwissen durch regelmäßige Teammeetings oder über digitale Plattformen mit ihren Kollegen teilen und so zur Schaffung eines gemeinsamen Wissenspools beitragen.
Es gibt viele Beispiele für gelungenes Wissensmanagement: Einige Organisationen haben spezielle Chief Knowledge Officer eingestellt. Viele unserer Kunden arbeiten mit Wissens-Paten. Andere setzen auf umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten oder interne Wiki-Systeme zur Dokumentation und Weitergabe von Know-how.
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