CLEVER LEARNING – DAS BETRIEBSSYSTEM FÜR WISSENSTRANSFER

Wissen sichern – Wissen aufbauen – Wissen messbar machen

Mit dem Clever Learning Ansatz helfen wir Unternehmen, Wissen auf Knopfdruck zu sichern, aufzubauen und weiterzugeben – so, als würden zwei Menschen direkt nebeneinandersitzen, nur zeitlich entkoppelt und ohne einen einzigen Termin vereinbaren zu müssen.

Clever Learning organisiert den Wissenstransfer zwischen Menschen: direkt im Arbeitsprozess, nachvollziehbar und messbar.

Asynchroner 1:1-Wissenstransfer – direkt im Arbeitsalltag.

Wissen sichern

Wissen aufbauen

Wissen messbar machen

WISSEN IST VORHANDEN – ABER NICHT VERLÄSSLICH ÜBERTRAGBAR

Wissen Sie, was Ihr Unternehmen weiß?

In vielen Unternehmen ist wichtiges Wissen vorhanden. Es ist jedoch nicht verlässlich sichtbar, verfügbar oder auf andere Personen übertragbar.

Es steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeitender, in täglichen Routinen, Prozessentscheidungen, Sonderfällen und jahrelanger Erfahrung.

Das wird zum Risiko, wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, Rollen wechseln, ausfallen oder neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet werden müssen.

Wissen bleibt an einzelne Personen gebunden

Kritisches Erfahrungs- und Prozesswissen ist häufig nur den Personen bekannt, die täglich damit arbeiten.

Übergaben bleiben unvollständig

Meetings, Dokumente und Übergabelisten erfassen meist nur einen Teil dessen, was für die tatsächliche Arbeit benötigt wird.

Einarbeitung bleibt abhängig

Erfahrene Mitarbeitende müssen dieselben Aufgaben und Abläufe immer wieder erklären. Trotzdem bleibt unklar, ob das Wissen wirklich verstanden wurde.

Führungskräften fehlt die Transparenz

Es ist nicht zuverlässig sichtbar, welches Wissen bereits übertragen wurde, wo Rückfragen bestehen und welche Wissenslücken noch geschlossen werden müssen.

Wissen sollte nicht nur vorhanden oder dokumentiert sein. Es sollte auf Knopfdruck zwischen Menschen transferierbar sein.

DAS BETRIEBSSYSTEM FÜR WISSENSTRANSFER

Clever Learning organisiert keine Kurse.

Clever Learning organisiert Wissenstransfer zwischen Menschen.

Ein Betriebssystem erledigt die eigentliche Arbeit nicht selbst. Es organisiert, wie Menschen, Aufgaben und Abläufe zusammenwirken.

Genau das macht Clever Learning für den Wissenstransfer.

Clever Learning organisiert:

  • wer relevantes Wissen besitzt,
  • wer dieses Wissen aufbauen muss,
  • welcher Arbeitsauftrag als Nächstes erforderlich ist,
  • wo Rückfragen oder Unsicherheiten bestehen,
  • wann der Wissenstransfer abgeschlossen ist,
  • und wer die Qualität des übertragenen Wissens verantwortet.

Clever Learning stellt deshalb nicht einfach Kurse oder Inhalte bereit. Es organisiert den gesamten Weg des Wissens zwischen konkreten Personen.

  • Nicht als zusätzliches Meeting
  • Nicht als nachträglich erstellte Dokumentation
  • Nicht als starrer Onlinekurs
  • Sondern anhand realer Aufgaben, Prozesse und Arbeitssituationen

Dabei behalten die beteiligten Personen den Prozess selbst in der Hand. Sie bearbeiten Arbeitsaufträge im eigenen Rhythmus, stellen Rückfragen, wenden Wissen praktisch an und bestätigen aktiv, wann der Wissenstransfer abgeschlossen ist oder fortgesetzt werden muss.

RES Education GmbH

25 Jahre Erfahrung

Seit mehr als 25 Jahren unterstützen wir Unternehmen dabei, Wissen direkt im Arbeitsprozess aufzubauen und weiterzugeben.

Aus dieser Erfahrung ist Clever Learning entstanden: ein Ansatz, der Wissenstransfer nicht als zusätzlichen Termin, sondern als festen Bestandteil der tatsächlichen Arbeit organisiert.

500+

begleitete Workplace-Learning-Projekte

25+

Jahre Erfahrung im Wissenstransfer

99,7%

99,7 % Kunden­zufriedenheit in mehr als 25 Jahren

200+

Praxisnahe Wissens- und Kompetenzbausteine entwickelt

WISSEN SICHERN, AUFBAUEN UND MESSBAR MACHEN

Drei Bausteine für einen verlässlichen Wissenstransfer

Clever Learning unterstützt Unternehmen dabei, kritisches Wissen zu sichern, benötigte Kompetenzen systematisch aufzubauen und den Fortschritt des Wissenstransfers messbar zu machen.

Wissen sichern

Was passiert, wenn Ihre wertvollste Arbeitskraft heute kündigt?

Kritisches Erfahrungs-, Rollen- und Prozesswissen wird direkt während der tatsächlichen Arbeit erfasst – bevor es durch Austritt, Rollenwechsel oder fehlende Verfügbarkeit verloren geht.

Das Wissen wird nicht nachträglich rekonstruiert. Es wird dort gesichert, wo es entsteht und angewendet wird: im Arbeitsprozess.

Wissen aufbauen​

Bauen Sie Wissen bei neuen Mitarbeitenden auf Knopfdruck auf!

Neue oder bestehende Mitarbeitende bauen Kompetenzen anhand realer Arbeitsaufträge, Prozesssituationen und Praxisbeispiele auf.

Kurze tägliche Einheiten, ein persönlicher Kompetenzplan und intelligente Wiederholungen machen den Wissensaufbau strukturiert, wiederholbar und messbar.

Wissen messbar machen

Behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihren Wissenstransfer.

Das Wissensreporting zeigt, welche Wissenseinheiten bereits bearbeitet wurden, wo Rückfragen bestehen, welche Aufgaben noch offen sind und an welchen Stellen weiterer Handlungsbedarf besteht.

So werden Fortschritte, offene Wissenslücken und anstehende Wiederholungen für Mitarbeitende, Wissensverantwortliche und Führungskräfte sichtbar.

 

Das gemeinsame Ergebnis

Wissen bleibt nicht länger an einzelne Personen gebunden.

Es wird direkt im Arbeitsprozess gesichert, anhand realer Aufgaben aufgebaut und durch das Wissensreporting messbar gemacht.

So entsteht ein nachvollziehbarer Wissenstransfer, der Abhängigkeiten reduziert, Mitarbeitende schneller handlungsfähig macht und relevantes Wissen dauerhaft im Unternehmen nutzbar hält.

So funktioniert der Clever Learning Ansatz

1. Relevantes Wissen definieren

Zunächst wird festgelegt, welches Wissen für eine Rolle, einen Prozess oder eine konkrete Arbeitssituation erforderlich ist.

Dazu gehören kritische Aufgaben, Abläufe, Entscheidungen, Sonderfälle und das wichtigste „Must-have-Wissen“.

2. Wissens­transfer auslösen

Clever Learning löst den nächsten Wissenstransfer gezielt aus – beispielsweise durch einen Arbeitsauftrag, eine Erinnerung, eine neue Wissenseinheit oder eine Rückfrage.

Die wissensgebende Person erfasst ihr Wissen direkt aus der tatsächlichen Arbeitssituation heraus. Wissensgeber und Wissensempfänger müssen dafür nicht gleichzeitig verfügbar sein.

3. Wissen bearbeiten und bestätigen

Die wissensempfangende Person bearbeitet den Arbeitsauftrag im eigenen Rhythmus, wendet das Wissen praktisch an und kann Rückfragen stellen.

Anschließend bestätigt sie selbst:

Wissenstransfer erfolgt ✅

Wissenstransfer fortsetzen ❗

So bleibt der Prozess nicht bei einem angesehenen Video, einer geöffneten Datei oder einer bereitgestellten Information stehen. Die empfangende Person übernimmt aktiv Verantwortung für den eigenen Wissensaufbau.

Beim Wissensaufbau kann Clever Learning daraus eine tägliche Kompetenzroutine mit kurzen Arbeitsaufträgen und intelligenten Wiederholungen zusammenstellen.

4. Wissen messbar machen

Das Wissensreporting dokumentiert den Fortschritt über den gesamten Wissenstransfer hinweg.

Es zeigt, welche Wissenseinheiten bearbeitet wurden, wo Rückfragen bestehen, welche Aufgaben noch offen sind und welcher Wissenstransfer fortgesetzt werden muss.

Bei Bedarf können Wissensverantwortliche Ergebnisse zusätzlich prüfen, kommentieren und freigeben.

So wird Wissenstransfer nachvollziehbar, steuerbar und messbar.

So sieht erfolgreicher Wissenstransfer aus

Kritisches Wissen bleibt im Unternehmen

Erfahrungs-, Rollen- und Prozesswissen wird systematisch erfasst und bleibt auch bei Austritten, Ausfällen oder Rollenwechseln verfügbar.

Mitarbeitende werden schneller handlungsfähig

Neue oder bestehende Mitarbeitende bauen relevantes Wissen anhand realer Aufgaben und Prozesssituationen auf.

Erfahrene Mitarbeitende werden entlastet

Wiederkehrende Aufgaben und Abläufe müssen nicht immer wieder vollständig von Neuem erklärt werden.

Abhängigkeiten werden reduziert

Wissen wird schrittweise von einzelnen Personen entkoppelt und für andere Mitarbeitende nutzbar gemacht.

Fortschritte werden sichtbar

Das Wissensreporting zeigt, was bereits übertragen wurde, welche Aufgaben noch offen sind und wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

Wissen dauerhaft nutzbar machen

Aus den erfassten und übertragenen Wissenseinheiten kann schrittweise ein digitaler Wissenszwilling einer Rolle, Planstelle oder eines Prozesses entstehen.

DER DIREKTE VERGLEICH

Was passiert ohne strukturierten Wissenstransfer – und was wird mit Clever Learning möglich?

Ohne strukturierten Wissenstransfer

Mit Clever Learning

CLEVER LEARNING SELBST ERLEBEN

Ihr erster Arbeitstag bei der Econso GmbH

Die Econso GmbH ist die vollständig fiktive Demo-Unternehmenswelt von Clever Learning.

Statt einen klassischen Kurs zu öffnen, starten Sie als neuer Mitarbeitender in einem realitätsnahen Unternehmen. Sie lernen digitale Kolleginnen und Kollegen kennen, erhalten einen konkreten Arbeitsauftrag und erleben, wie Clever Learning Kompetenzaufbau direkt im Arbeitskontext organisiert.

Fordern Sie direkt im folgenden Formular Ihren kostenlosen Zugang zur Econso-Demo an.

IHR ZUGANG ZUR ECONSO-DEMO

Kostenlosen Demo-Zugang anfordern

Füllen Sie das Formular aus und erleben Sie, wie Clever Learning Wissenstransfer und Kompetenzaufbau anhand realer Arbeitsaufträge organisiert.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Informationen für Ihren ersten Arbeitstag in der Demo-Unternehmenswelt.

Sie möchten Clever Learning direkt für einen konkreten Anwendungsfall in Ihrem Unternehmen besprechen?
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* Ich kann meine Einwilligung jederzeit kostenfrei mit Wirkung für die Zukunft per E-Mail an info@reseducation.de widerrufen.  Weitere Informationen zum Umgang mit meinen Daten finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Häufig gestellte Fragen zum Wissenstransfer mit Clever Learning

Clever Learning ist keine klassische Lernplattform und kein reines Ablagesystem für Wissen.

Wie ein Betriebssystem erledigt Clever Learning die eigentliche Arbeit nicht selbst. Es organisiert, wie Menschen, Wissen, Arbeitsaufträge und Prozesse zusammenwirken.

Clever Learning schafft damit die Struktur, in der Unternehmen Wissen sichern, Kompetenzen aufbauen und den Fortschritt des Wissenstransfers messbar machen können.

Clever Learning verbindet Wissensgeber und Wissensempfänger in einem nachvollziehbaren Prozess.

Relevantes Wissen wird definiert, der Wissenstransfer wird ausgelöst und die empfangende Person bearbeitet eine konkrete Wissenseinheit oder einen Arbeitsauftrag.

Rückfragen, Kommentare, Bearbeitungsstände und Bestätigungen bleiben dabei sichtbar.

Clever Learning organisiert deshalb keine Kurse, sondern den tatsächlichen Wissenstransfer zwischen Menschen.

Die empfangende Person bearbeitet Wissenseinheiten und Arbeitsaufträge im eigenen Rhythmus.

Sie kann Rückfragen stellen, Wissen praktisch anwenden und selbst bestätigen, ob der Wissenstransfer abgeschlossen ist oder fortgesetzt werden muss.

Die wissensgebende Person kann auf Rückfragen reagieren und zusätzliches Wissen bereitstellen.

So übernehmen beide Seiten aktiv Verantwortung für den Wissenstransfer.

Das Wissensreporting zeigt den aktuellen Stand des Wissenstransfers.

Es macht sichtbar, welche Wissenseinheiten bereits bearbeitet wurden, welche Aufgaben noch offen sind, wo Rückfragen bestehen und welcher Wissenstransfer fortgesetzt werden muss.

Auch Prüfungen, Freigaben und anstehende Wiederholungen können im Reporting berücksichtigt werden.

So erhalten Mitarbeitende, Wissensverantwortliche und Führungskräfte eine verlässliche Übersicht über Fortschritte und bestehende Wissenslücken.

Ein Lernmanagementsystem organisiert hauptsächlich Kurse, Teilnehmende und Lerninhalte. Ein Wiki oder eine Dokumentation speichert Informationen und macht sie auffindbar.

Clever Learning organisiert dagegen den Wissenstransfer zwischen konkreten Personen.

Wissen wird direkt im Arbeitsprozess erfasst, anhand realer Aufgaben weitergegeben, von der empfangenden Person bestätigt und durch das Wissensreporting messbar gemacht.

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